28Oktober

Auch am Arbeitsmarkt gilt: Wissen ist Macht!

Auch am Arbeitsmarkt gilt: Wissen ist Macht!

Fakt ist: die Arbeitslosenraten sind in Österreich in den Jahren seit der Finanzkrise 2009 kontinuierlich gestiegen.

Fakt ist aber auch: nicht alle Gruppen der Erwerbstätigen sind davon gleichermaßen betroffen.

Das gibt Anlass zur Hoffnung, zumal in den nächsten Jahren eine zumindest leichte Erholung der Wirtschaft und damit des Arbeitsmarktes zu erwarten ist. Auch wenn das Wirtschaftswachstum in der Wirtschaftsprognose für 2014 und 2015 der Wirtschaftskammer Österreich für 2014 auf 1,2 Prozent nach unten korrigiert werden musste, ist dennoch ein Trend in die richtige Richtung abzulesen.

Um von diesem Trend zu profitieren, ist es wichtig, auch die anderen Faktoren zu berücksichtigen, die den Arbeitsmarkt beeinflussen.

Bildung als Schutzschild

Besonders betroffen von Arbeitslosigkeit sind ältere Arbeitnehmer und solche, die lediglich über einen Pflichtschulabschluss verfügen. Für junge Menschen bedeutet dies, vor Allem in ihre Ausbildung zu investieren. Reichte früher Matura oder Lehrabschluss, um einen sicheren Arbeitsplatz zu finden, sind die Ansprüche heute wesentlich höher angesiedelt.

Ein Lehrabschluss mit Matura macht einen allerdings durchaus zu einer gefragten Fachkraft, ebenso wie ein Abschluss einer FH oder eines Universitätsstudiums. Unter den Akademikern ist die Arbeitslosenquote besonders niedrig wie anhand von Statistiken in Deutschland und Österreich ermittelt wurde.

Doch auch im tertiären Bildungssektor ist nicht alles Gold, was glänzt. Gerade überlaufene Massenstudiengänge haben eine hohe Drop-Out-Rate, und schon anhand der Zahl der Studierenden ist klar, dass nicht alle einen Job im gewünschten Beruf finden werden. Ähnliches gilt auch für Lehrberufe, wo sehr beliebte Berufszweige zwangsläufig nicht für alle Lehrlinge einen späteren Job garantieren können.

Das Zauberwort heißt hier: Soft Skills, jene Fähigkeiten, die einen bei gleicher fachlicher Qualifikation (eben einem abgeschlossenen Studium) von anderen Bewerbern unterscheiden.

Welche Ausbildung soll man also absolvieren? Studium, oder doch lieber Berufsausbildung? FH oder Universität? Wer sich nicht sicher ist, kann sich anhand von diversen Tests Ideen und Hinweise holen, welcher Beruf zu einem passt, und wo man seine Soft Skills am Besten nutzen kann.

Diese Tests sind auch dann hilfreich, wenn man einen Berufswechsel plant, oder vor dem Abschluss seiner Ausbildung steht, und sich auf den Berufseinstieg vorbereiten möchte.

Nach dem Studium ist vor der Karriere

Trotz der bestmöglichen Vorbereitung und Ausbildung ist der Einstieg ins Berufsleben und die Karriereplanung oft nicht leicht. Auf Berufsmessen oder ähnlichen Veranstaltungen lassen sich zwar potentielle Arbeitgeber finden, und in den Tageszeitungen gibt es meist einen Stellenmarkt-Teil.

Hier findet sich aber nur ein Bruchteil der interessanten Positionen wieder. Einfacher macht es da ein Online-Job-Portal wie Stepstone.at, wo sich die Jobs nicht nur nach Fachgebieten, sondern auch nach Regionen und dem Ausmaß der Beschäftigung (Voll- oder Teilzeit) filtern lassen.

Viele Firmen setzen zudem immer mehr auf Online-Bewerbungen, die sich dann direkt von Stepstone.at abschicken lassen. Tipps und Tricks für die Bewerbung im Servicebereich runden das Angebot ab, sodass die Chancen auf den Traumjob steigen.

Bildquelle: © stockWERK - Fotolia.com

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