Mit Schrecken hat die Hochschülerinnen- und Hochschülerschaft an der WU Wien (ÖH WU) die gestern bekannt gewordene Ankündigung von Beamtenministerin Heinisch-Hosek aufgenommen, den Bachelor im öffentlichen Dienst schon wieder nicht als vollwertigen akademischen Abschluss anzuerkennen. Besonders auch im Hinblick auf die Äußerungen von Finanzminister Pröll stellt diese Aussage eine weitere Brüskierung der Studierenden dar.
"Während uns Finanzminister Pröll bei der Familienbeihilfe weiß machen will, dass der Bachelor als Abschluss ausreichen muss, erklärt uns die Beamtenministerin, dass sie auch weiterhin BachelorabsolventInnen wie MaturantInnen bezahlen will. Damit ist der Gipfel der Inkonsequenz erreicht.", kritisiert ÖH-WU Vorsitzender Stefan Kilga.